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Projekte
IPAG
Kooperationsstrukturen und Präventionsansätze
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Aufbau branchenbezogener Kooperationsstrukturen

Zentrales Anliegen des Vorhabens ist es, insbesondere für kleine und mittelständisch strukturierte Branchen eine tragfähige Form der Zusammenarbeit der am Projekt beteiligten Kooperationspartner aufzubauen.

Der Bedarf für solche Kooperationsstrukturen wird durch folgende Merkmale deutlich:

  • Die wirtschaftliche Bedeutung der kleinen und mittleren Unternehmen für die Beschäftigung hat seit den 70er Jahren stetig zugenommen.

  • Vorhandene Organisationsformen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes für Großunternehmen sind nicht auf Kleinbetriebe übertragbar.

  • Unterschätzung der Arbeitsunfall- und Gesundheitsrisiken in Kleinbetrieben.

Ausgangspunkt der Zusammenarbeit sind branchenbezogene Projektgruppen. Die Partner sind:
  • die Verbände und Institutionen der Wirtschaft bzw. der Branche (z.B. Innungen, Fachverbände, Gewerkschaften);
  • die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und die Krankenkassen.
Die IPAG-Branchenprojektgruppen
  • führen wissenschaftliche Erkenntnisse und Praxiserfahrungen im Bereich des Gesundheitsschutzes zusammen;
  • ermitteln die wichtigsten Handlungsfelder und den Bedarf in der Branche;
  • zeigen Wege für die Vermittlung des Wissens und die praktische Umsetzung auf.
Kooperationsstrukturen werden für folgende Branchen aufgebaut:
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